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CBOe Launches Cash-Settled Bitcoin Index Futures Based on FTSE Benchmark

CBOe Launches Cash-Settled Bitcoin Index Futures Based on FTSE Benchmark

Bitcoin BTC News
Veröffentlichungszeit:
2025-04-29 22:04:28
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Die CBOe hat kürzlich neue Bitcoin-Index-Futures eingeführt, die auf dem FTSE Bitcoin Reduced Value Index (XBTF) basieren. Diese neuen Produkte bilden ein Zehntel des zugrunde liegenden Benchmarks ab und werden monatlich abgerechnet, wobei der Fälligkeitstermin auf den letzten Geschäftstag jedes Monats fällt. Diese Entwicklung markiert einen weiteren Schritt in der Institutionalisierung von Kryptowährungen und bietet Marktteilnehmern eine neue Möglichkeit, auf die Preisbewegungen von Bitcoin zu spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Vermögenswerte direkt zu halten. Die Einführung dieser Futures könnte die Liquidität und Stabilität des Bitcoin-Marktes weiter erhöhen und gleichzeitig institutionellen Investoren einen regulierten Rahmen für ihre Investitionen bieten. Dies ist besonders relevant in einem Marktumfeld, das zunehmend von regulatorischer Klarheit und institutioneller Akzeptanz geprägt ist. Die CBOe setzt damit ein Zeichen für die weitere Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzmärkte.

CBOE führt kassabgerechnete Bitcoin-Index-Futures auf Basis des FTSE-Benchmarks ein

CBOE Global Markets hat sein Angebot an digitalen Asset-Derivaten mit der Einführung von kassabgerechneten Bitcoin-Index-Futures erweitert. Das neue Produkt basiert auf dem FTSE Bitcoin Reduced Value Index (XBTF), der ein Zehntel des Wertes des zugrunde liegenden Benchmarks abbildet.

Die Kontrakte werden monatlich abgerechnet, wobei die Fälligkeit am letzten Geschäftstag jedes Monats erfolgt. Diese Einführung markiert einen weiteren Meilenstein in der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen und bietet Händlern eine regulierte Möglichkeit, von Bitcoin-Preisbewegungen zu profitieren, ohne physische Lieferung vorzunehmen.

Trump-Regierung strebt Frist bis August 2025 für Stablecoin- und Krypto-Marktstrukturgesetzgebung an

Die Trump-Regierung drängt darauf, die Gesetzgebung für Stablecoins und die Marktstruktur für digitale Vermögenswerte vor der Kongresspause im August 2025 abzuschließen, so Bo Hines, Geschäftsführer des Präsidialrats für digitale Vermögenswerte. Der Schritt signalisiert eine wachsende institutionelle Anerkennung der Rolle von Kryptowährungen im modernen Finanzwesen.

Zwei wichtige Gesetzesvorlagen sind in Arbeit – eine befasst sich speziell mit Stablecoins, eine andere etabliert breitere Marktrahmen. Diese würden den Grundstein für einen neuen bundesstaatlichen Regulierungsansatz bilden. Die Regierung koordiniert eng mit der Kongressführung, um die Maßnahmen voranzutreiben.

Hines enthüllte in einem Bitcoin Magazine-Interview einen dreiphasigen Politikfahrplan, einschließlich Plänen zur Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve durch budgetneutrale Mechanismen. Die Initiative spiegelt den sich entwickelnden Status von Bitcoin als makroökonomisches Asset wider.

Krypto-Analyst warnt vor bearischen Bitcoin-Kennzahlen bei steigender Gewinnmitnahme

Bitcoins jüngste Preiserholung sieht sich mit Gegenwind konfrontiert, da On-Chain-Daten eine erhöhte Gewinnmitnahme durch Wale und Miner zeigen. Der Anstieg am 28. April hat bei Händlern Vorsicht ausgelöst, wobei Kleinanleger besonders anfällig für potenzielle Abwärtsvolatilität sind.

CryptoQuants 30-Tage-Nachfragekennzahl ist mit -483,88K BTC ins Negative gerutscht, während der Simple Moving Average ein noch düstereres Bild mit -310,70K BTC zeichnet. Diese Zahlen deuten auf einen deutlichen Wechsel von langfristigen Haltestrategien hin zu kurzfristiger Gewinnrealisierung.

Die Diskrepanz zwischen den Niveaus des Bullenzyklus und den aktuellen Nachfrageindikatoren deutet auf eine schwächelnde Marktstimmung hin. Kurzfristige Halter scheinen am anfälligsten für einen potenziellen Kaskadeneffekt zu sein, sollte der aktuelle Trend anhalten.

UK schreitet mit Gesetzesentwurf für Krypto-Regulierung voran

Das Vereinigte Königreich hat einen entscheidenden Schritt zur Formalisierung seines Kryptowährungs-Regulierungsrahmens unternommen. Ein neu veröffentlichter Gesetzesentwurf skizziert Betriebsstandards für Digital-Asset-Unternehmen, die den Anforderungen traditioneller Finanzinstitute entsprechen. Die Gesetzgebung zielt auf Börsen, Verwahrer und Stablecoin-Emittenten ab und soll Innovation mit Verbraucherschutz in Einklang bringen.

Dieser regulatorische Vorstoß positioniert das UK, um im globalen digitalen Wirtschaftsraum wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch die Ausweitung von Finanzsektornormen auf Krypto-Unternehmen wollen die Behörden Leitplanken schaffen, ohne den technologischen Fortschritt zu behindern. Der Schritt erfolgt, während weltweit verschiedene Rechtsordnungen mit angemessenen Aufsichtsmodellen für dezentrale Finanzierungen ringen.

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